Hundefreizeit

Ralley Obedience Ralley Obedience ist eine Mischung aus Agility und Obedience. Wem Agility zu hektisch ist und Obedience zu langweilig, der ist hier genau richtig. Über Schilder wird man im Team mit seinem Hund durch eine Art Parcours gelotst, in denen Unterordnungselemente vorkommen. Der Hund darf jederzeit motiviert werden. Ein lustiger Spaß für Mensch und Hund!   Spielstunde "Just for Fun" Freies Spiel für alle, die keine Lust auf Leinenzwang haben. Bei Hunden mit ausgeprägtem Jagttrieb oder während der Brut- und Setzzeit besteht oft nicht die Möglichkeit unsere vierbeinigen Freunde frei laufen und spielen zu lassen. Auf unserem großen eingezäunten Gelände ist das nun endlich möglich. Solzialverträgliche Hunde aller Rassen sind hierzu eingeladen   Agility Immer größerer Beliebtheit erfreut sich Agility, ein Trendsport aus England, bei dem körperliche und geistige Fitness von Mensch und Hund gefragt sind. Für den Deutschen Schäferhund ist auch das kein Problem. Er ist schnell, wendig und geschickt und lässt sich mühelos von seinem Hundeführer über den Parcours leiten. „Agility" bedeutet übersetzt „Behändigkeit". Und tatsächlich ist Behändigkeit bei Frauchen und Herrchen genauso gefragt wie beim Hund, wenn es in den Agility-Parcours geht. Die dort aufgebauten Hindernisse sind äußerst vielfältig. Sie kommen größtenteils aus den verschiedenen hundesportlichen Aktivitäten: Mauern, Hürden, Schrägwand, Laufsteg, Wippe, Tisch oder Weitsprung, Tunnels, Reifen und Hecke. Eine bunte Palette, die neben dem rein sportlichen Charakter auch den Spaß nicht zu kurz kommen lässt. Der Wettkampf selbst orientiert sich stark an den Elementen des Springreitens: Der Hund muss einen Standard-Parcours, der vom Richter gestellt wird, innerhalb einer bestimmten Zeit bewältigen und soll dabei möglichst keine Fehler an den Hindernissen machen. Wie beim Springreiten gibt es eine „Standard-Parcours-Zeit" und Strafpunkte für das Überschreiten dieser Zeitvorgabe. Ein optimales Verhältnis zwischen Hund und Hundeführer ist die absolute Voraussetzung für eine gelungene Bewältigung des Parcours! Bei allem Enthusiasmus sollte man sich aber mit der Agility-Ausbildung Zeit lassen. Knochenaufbau und Sprunggelenke müssen ausreichend entwickelt sein, bevor es an das Sprungtraining geht. Trotzdem kann die erste Kontaktaufnahme mit den Geräten bereits im Welpenalter erfolgen. Bevor es an das hohe Sprungtraining geht, sollte der Hund aber mindestens 12 Monate alt sei. Deutsche Schäferhunde sind beim Agility mit Begeisterung dabei, und bei manchen lässt sich das Temperament kaum mehr zügeln, wenn es an den Start geht. Gewertet werden neben den Fehlerpunkten noch die Umlauf-Zeiten. Somit gilt es nicht nur genau, sondern auch noch schnell zu sein - und das gleich doppelt, nämlich Hund und Herr! Sonntags von 10.00 bis 11.00 Uhr bei Verena Görlich